| Wie aus Sven
"Sklave Uli" wird |
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Sie spürt seine Unsicherheit und Verlegenheit und es amüsiert
sie. Er wirkt real noch jünger als auf dem Foto, er ist
so blutjung und total unerzogen, also würde es leicht sein
ihn ganz auf sie zu fixieren. Seine Hände spielen nervös
und sie weiss wie gerne er jetzt geraucht hätte, aber seine
geliebten Zigaretten hatte sie ihm für das Wochenende bei
ihr verboten. Aus ihrer Tasche holt sie ein kleines Päckchen
und legt es auf den Tisch, schiebt es zu ihm rüber. Er
schaut sie zögernd an und als sie bestätigend nickt
öffnet er das bunte Papier und schaut auf ein schwarzes
Lederhalsband, sein Sklavenband. "Anlegen Uli". Verlegene
Röte steigt in seinem Gesicht hoch, was hier? Sie wiederholt
ihren Befehl nochmal: "Uli anlegen oder heimfahren".
Erschreckt legt er das Band um, fühlt das Leder um seinen
Hals, zieht es fest. "Ok lass uns gehen", sie winkt
dem Kellner, begleicht die Rechnung. Sven ignoriert das Grinsen
des Kellners als dessen Blick auf sein Band trifft. Folgsam
trottet er hinter seiner Herrin aus dem Cafe und durch die Fussgängerzone
bis zur Tiefgarage. Ihr Auto ist geschickt |
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geparkt hinter einem Pfeiler, dort befiehlt sie ihm sich auszuziehen.
Schnell streift er seine Sachen ab, die Angst jemand könnte
ihn sehen treibt seine Geschwindigkeit an. Seine Herrin öffnet
den Kofferraum und schnell legt er sich rein. Die Panik kommt
erst als die Klappe sich schliesst und die Dunkelheit ihn umhüllt.
Zwar ist er nicht völlig unvorbereitet, denn im Chat hatte
sie ihm vom Transport im Kofferraum erzählt, allerdings
nichts davon
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daß er da völlig nackt und schutzlos drin liegen
würde. Sie hatte ihm ja alles abgenommen, falls sie ihn
irgendwo aussetzen würde, hat er keine Faser am Körper
und nicht mal mehr ein Bahnticket. Die Fahrt dauert nicht lange,
das Auto hält paarmal an, wahrscheinlich Ampeln sie sind
ja in der Innenstadt. Sven hat kein Zeitgefühl aber er
geht davon aus das es nur paar Minuten sind bis er merkt das
der Motor abgestellt wird. Sie sind am Ziel oh was für
ein Glück. Aber es geschieht nichts, warum öffnet
sie die Klappe nicht? Langsam steigt wieder Panik in ihm auf.
Nun werden für ihn aus Minuten kleine Ewigkeiten.
Endlich geht der Deckel hoch, er kneift die Augen zusammen,
als er in das grelle Garagenlicht blickt und steigt dann mit
steifen Beinen aus dem Kofferraum. Mit Handzeichen gibt sie
ihm zu verstehen, das er auf alle viere runter soll und als
sein Blick ihren langen Latexrock trifft ist ihm klar was sie
gemacht hat, sich umgezogen. Er blinzelt bißchen hoch,
sieht ihre Corsage, ihre dadurch hochgedrückte Brust und
senkt schnell seine Augen wieder. Sie befestigt eine Leine an
dem Halsband und führt ihn wie einen Hund zu einer Tür,
dahinter ist ein hell beleuchteter Flur. Auch das hatte sie
ihm erzählt, das sie eine Tür zum Haus in der Garage
hat, er also ungesehen rein und raus kommen kann.
Weiter vorne ist eine Treppe die wohl nach oben in ihre Wohnung
führt, aber sie öffnet eine Tür auf der linken
Seite, obwohl der Raum nur mässig beleuchtet ist erkennt
er sofort wo sie sich befinden, in ihrer Folterkammer. Gerade
vor ihm steht ihre Streckbank, an der Wand das AndreasKreuz,
Balken, Galgen, Peitschen, Stricke. Auch das hatte sie alles
im Chat erwähnt nur irgendwie hatte er sich das nicht so
real vorgestellt, er ist froh schon auf allen vieren zu sein,
denn jetzt hat er weiche Knie.
Sie greift sich eine Gerte, zeigt damit auf die Streckbank und
befiehlt: "Auf den Bauch! Du erhälst jetzt 5 Schläge,
wirst mitzählen und dich für jeden bedanken, vielleicht
lernst du dann meine Anweisungen in Zukunft schneller auszuführen."
"Jetzt? Du hattest doch versprochen soft anzufangen",
will er eigentlich erwiedern aber er hat noch nicht mal richtig
den Mund geöffnet, als ein scharfes "10" ihm
entgegengeschleudert wird und ihn veranlasst sofort zu schweigen
und sich bäuchlings auf das harte Holz zu legen. Durch
seinen Kopf geht die stumme Bitte sie möge die Stricke
nicht zu fest ziehen und vor allem nicht zu sehr an der Kurbel
drehen. Aber sie fixiert seine Hand und Fußgelenke in
dort angebrachten Metallklammern und er spürt so etwas
wie eine kleine Erleichterung und Hoffnung sie würde doch
nicht zu hart beginnen.
Anscheinend spürt sie seine Unsicherheit, denn plötzlich
hört er ihre Stimme diesmal viel weicher: "Entspanne
dich, lass dich einfach fallen", ganz kurzes streicheln
über seinen linken Arm, dann hört er ihre Absätze
auf den Steinfliesen sie geht zwei Schritte und dann spürt
er schon die Gerte auf seinem Po. Kurzes antippen wo ihn der
erste Schlag treffen wird, er schliesst die Augen, durchatmen,
versuchen sich auf den Schmerz einzustellen. Der Schlag ist
nicht zu hart und es gelingt ihm mit einigermassen ruhiger Stimme
zu zählen und sich zu bedanken. Sie macht immer eine kurze
Pause zwischen den Schlägen damit der Schmerz Zeit hat
sich in seinem Körper auszubreiten, aber er fühlt
nicht nur Schmerz, oh nein er fühlt auch langsam eine Lustwelle
aufsteigen. "Au" der fünfte Treffer war viel
stärker und er konnte diesen Schmerzlaut nicht unterdrücken.
Ihre Hand streichelt sanft sein schon etwas zerschundes Gesäß
und sofort beginnt er sich wieder zu entspannen. Ein sechstes
und siebtes Mal küsst die Gerte sein Fleisch und dann befiehlt
sie ihm sein Becken etwas vom Tisch abzustemmen. |
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