Wie aus Sven "Sklave Uli" wird Home   vorherige Seite
Sie beugt sich unter die Streckbank und öffnet eine Klappe, er senkt sich wieder auf das Holz und nun ist sein Gehänge frei, sie hat Zugang und er spürt sofort ihre Lippen. Nein bitte nein, seine Hormone werden reagieren und dann wird sie ihn bestrafen, weil er ohne ihre Erlaubnis erregt ist. Das Stöhnen das sie ihm jetzt entlockt ist voller Lust und dieses Gefühl hält auch an als sie ihm die letzten 3 Schläge versetzt und jeder von ihnen ist bißchen härter als der zuvor. Auch seine Herrin beginnt jetzt leicht zu keuchen und die Erkenntnis das es seine Hingabe ist die sie erregt erfüllt ihn mit einem Gemisch aus Stolz und Lust.

Dann öffnet sie die Klammern und er erhebt sich vorsichtig, sie schliesst die Klappe im Tisch wieder und er bekommt den Befehl sich nun auf den Rücken zu legen. Wieder schliessen sich die Klammern, seine Herrin streift ihren Rock und Slip ab, dann legt sie ihm ein Tuch über die Augen, lässt aber seinen Mund frei. Sie setzt sich breitbeinig ans Kopfende, fast über sein Gesicht, er kann
 
sie riechen, förmlich spüren, würde so gerne mit seiner Zunge sie jetzt berühren, in ihrer Lusthöhle spielen. Statt dessen durchzuckt ihn ein heftiger Schmerz, sie kneift ihn in beide Brustwarzen. Während er aufstöhnt kommt die zweite Schmerzwelle, diesmal kneift sie noch fester. "Bitte" wimmert er, sie weiß doch wie empfindlich er dort ist, er hatte es ihr bereits im Chat erzählt.

Nun beugt sie sich ganz weit vor und er spürt ihre Zunge an seiner Männlichkeit und sofort schlägt der Schmerz wieder um. Ihre Zunge fährt auf und ab, spielt mit seinen Hoden. Dann befiehlt sie ihm plötzlich den Mund zu öffnen, sie hätte zuviel Orangensaft getrunken, ihre Blase drücke. Sie sitzt nun wieder direkt über ihm und entleert sich in seinen Mund, er schluckt, gurgelt etwas, weil er sich verschluckt, als die warme Flüssigkeit sich in seinen Mund ergiesst. Als der Strahl versiegt beugt sie sich wieder weit nach vorn und er spürt überall ihre Hände, Zunge, Lippen. Sie steigert dieses Gefühl der Lust so lange bis er nicht mehr an sich halten kann, bis er fleht und bettelt das er kommen darf. Zwei scharfe "Nein" und dann plötzlich ein Schlag mit der flachen Hand gegen die Spitze seines Lustspenders. Dieser zieht sich sofort zusammen und leichter Schmerz macht sich bis in seine Hoden breit. Auch spürt er jetzt selbst einen Druck auf der Blase, wagt aber nichts zu sagen, weil er von ihren Spielen weiß das sie ihn zwingen würde auf den Boden oder in eine Schale zu pinkeln und das dann aufzulecken und das wäre im Moment einfach zu viel für ihn.

Seine Herrin scheint wirklich Gedanken lesen zu können. Sie befreit ihn von den Klammern und führt ihn nach oben in die Wohnung. Die Toilettentür steht offen und als er sie fragend anschaut nickt sie ihm zu. Offene Türen das hat sie ihm auch erklärt erlauben ein betreten, er als Sklave hat kein Recht eine Tür zuzumachen, schliesslich will sie immer Zugriff auf ihn haben. Er hört sie im Bad, sie lässt Wasser in die Wanne laufen, ruft ihn dann zu sich und erlaubt ihm zu ihr in die Wanne zu steigen. Oh ja Kuschelstunde er geniesst das warme Wasser, ihre Erlaubnis sie einzuseifen, leider nur ihren Rücken, ihre Hände als sie ihn einseifen und waschen und nachher ihn abtrocknen.

Eingehüllt in ein grosses Badelaken und mit ihren nassen kurzen Haaren sieht sie einfach wunderschön und sexy aus und als sie ihn lächelnd fragt: "Na Uli bereit für die nächste Lektion, die Rosenspiele?" Da kann er überhaupt nicht andes als laut und glücklich zu sagen:"Ja Herrin". Denn er war zu allem bereit was sie ihm an diesem Wochenende noch zeigen würde und erleben lassen würde.