| Wie aus Sven
"Sklave Uli" wird |
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Freitagabend: Sven steigt aus dem Zug und strebt dem Bahnhofsausgang
entgegen. Dort bleibt er etwas unsicher stehen und zieht sein
Handy aus der Innentasche seiner Lederjacke. In der anderen
Hand hält er einen Strauss mit 9 langstieligen Rosen, die
er wie befohlen gekauft hatte und die für ihn bestimmt
sind. Er starrt auf das Handy aber es klingelt nicht und keine
SMS. Nachdem er etwas länger als 15 Minuten auf einem Fleck
steht kommt er sich etwas veralbert vor. Gerade als er mit dem
Gedanken spielt die Rosen in den Mülleimer zu werfen ertönt
endlich das Handyklingeln. Hastig meldet er sich mit einem "ja
Herrin?" Ihre Stimme klang heute sehr autoritär, ihre
Befehle waren knapp, sie gab ihm die Richtung an wie er zu gehen
hatte. Folgsam setzt er sich in Bewegung, Strasse überqueren,
wieder eine Ampel dann nach rechts. Während seine Füsse
sich automatisch bewegen, schweifen seine Gedanken ab.
An ihre ersten Chats in denen er ihr erzählte, das er sich
so sehr nach einer Herrin sehnte und bis jetzt ja noch nie |
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eine gehabt hatte, an die kleinen virtuellen und telefonischen
Erziehungsspielchen. Intime Fotos die er ihr von sich geschickt
hatte und an sein Betteln eines von ihr zu erhalten und ihre
prompte Antwort das er sich das erst verdienen müsste.
Also hat sie ihn am Telefon ausgestestet, wie weit er bereit
war ihr zu gehorchen. Folgsam hatte er sein gesamtes Gehänge
in einen Eimer |
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der mit Eiswürfeln
gefüllt war gesteckt und versprochen es 5 Minuten auszuhalten,
egal wie sehr die Kälte in seine Eier dringen würde.
Ihre autoritäre Stimme am Telefon und das Wissen das sie
eine Stoppuhr in der Hand hielt hatten ihn davon abgehalten
bereits nach einer oder spätestens zwei Minuten aufzugeben.
Nach 3 Minuten hatte er das Gefühl total eingeschrumpft
zu sein und erlösend sagte sie, ok du kannst aufhören.
So richtig traute er ihr nicht, wagte zu sagen er möchte
das Foto, ok du hast es dir verdient. Allerdings musste er sich
noch eine Woche gedulden bis sie ihm ein Passfoto mailte. Im
stillen hatte er auf ein Nacktfoto gehofft oder wenigstens eines
von ihrem ganzen, göttlichen Körper. Aber auch so
spürte er wieviel Autorität sie ausstrahlte und obwohl
sie vom Altersunterschied seine Mutter sein konnte sah sie sehr
gut aus, er war schon beim Blick auf ihr Foto sehr erregt. Für
ihn gab es nur noch ein Ziel: ihr bedingungslos ergebener Sklave
zu werden.
Er brauchte aber noch eine Menge Überredungskünste,
sie werde Oma, wolle sich zurückziehen, möchte keinen
Sklaven mehr und erziehen schon gar nicht das sei immer so zeitaufwendig
und später würden die Sklaven eh sich eine junge Herrin
suchen. Eigentlich hatte er jede Hoffnung schon aufgegeben und
dann teilte sie ihm letzten Montag mit wo er sich am Freitag
einzufinden habe. Erstaunt fragte er: "Zug? Ich dachte
mit meinem Auto". Oh hätte er sich doch nur auf die
Zunge gebissen und die Frage verkniffen, denn ihre Antwort kam
prompt und in scharfen Ton: "Seit wann können Sklaven
denken". Ängstlich hatte Sven sich entschuldigt und
versprochen alles zu tun was sie wünsche und heute ja heute
war es nun soweit.
Etwas ausser Atem betrat er das Cafe und sah sich suchend nach
ihr um. Trat zögernd an den kleinen runden Tisch, sie sass
auf der Bank zwei leere Saftgläser vor sich und tadelte
ihn sofort er hätte lange gebraucht. Er liess sich auf
dem freien Stuhl ihr gegenüber nieder und verstaute seine
Tasche unterm Tisch und die Rosen legte er auf die Tischplatte.
Fragend zeigte sie auf die Tasche, "na ja meine Sachen"
"was du benötigst hab ich dir gesagt, das trägst
du am Leib. Eine Tasche und andere Dinge sind unnötig!!"
Sie sprach so laut das es die zwei junge Frauen am Nebentisch
hören konnten, er zuckte zusammen und murmelte ein: "Entschuldigung
Herrin" "Uli ich kann dich nicht hören"
Diesen Sklavennamen hatte sie ihm gleich beim ersten Chat gegeben,
Sven fand ihn langweilig aber immer noch besser als ihr "Kleiner",
nie sprach sie ihn mit seinem richtigen Vornamen an. Er wiederholt
seine Entschuldigung etwas lauter, sie scheint zufrieden und
winkt dem Kellner der Sven ein grosses Glas Orangensaft serviert
und ihr einen Cappuccino. Ein paar Minuten vergehen in denen
sie ihren musterten Blick über ihn gleiten lässt,
verlegen schlägt er die Augen nieder, nippt an seinem Saft.
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